Donnerstag, 21. Mai 2009

Vergleich der Plattformen mit den Erwartungen

Erwartungen an die Lehrer-Community

Da die Lehrer-Community auf neutralem Boden stattfindet, werden interne Antipathien unter Lehrern außer Acht gelassen, da es ein anonymer Rahmen gegeben ist. Ich finde, das ist ein wichtiger Aspekt, denn es ist ein geschützter Raum, in dem sich Lehrer austauschen können. Dabei denke ich gerade an Referendare, die noch wenig Erfahrung haben und vielleicht von der Erfahrung der Lehrer in der Community profitieren können. Ich denke, dass es eine gute Möglichkeit bietet, MEthoden im Unterricht zu diskutieren, wobei sowohl die Vor- als auch Nachteile berücksichtigt werden. Vielleicht werden auch neue Methoden entwickelt, die es bis jetzt noch nicht gibt. Da es zwischen Lehrern unterschiedlicher Generationen auch spezifische Ansichten in Bezug auf Methoden und Planung der Unterrichtsstunde gibt, würden vielleicht die beiden "PArteien" gegenseitig sich gut ergänzen und voneinander profitieren. ICh denke auch, dass vielleicht neue Ideen, die ein LEhrer hat, vorstellen kann und ein Feedback von anderen LEhrern erhalten kann. ÜBer Methoden und gute Unterrichtsplanungen hinaus ist es vielleicht auch möglich, PRobleme mit Schülern oder Kollegium mit Anderen in der Community auszutauschen, so dass die Community auch Unterstützung bei allgemeinen schulischen PRoblemen bietet.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Seminarwoche Sieben

Hallo ihr ich kann heut um sechs nicht und bin auch erst am montag wieder in dd. dann setz ich mich auch gleich rann. schönes verlängertes we euch allen Nafetz

Dienstag, 19. Mai 2009

6. Seminarwoche

Was muss ich im Internet beachten?


Der Verfasser eines Werkes nennt sich Urheber. Ein Werk kann beispielsweise ein Gemälde, Musik oder ein Gedicht sein. Mit dem Urheberrecht wird dem Verfasser das Recht an seinen Werken geschützt. Das bedeutet, dass er über die Verwertung seines Werkes selbst verfügen kann. Dieses umfasst die Vervielfältigung, Verbreitung, Ausstellung, öffentliche Wiedergabe und Bearbeitung des Werkes.

Du darfst...
-> eigene Bilder reinstellen, auf denen keine Menschen zu sehen sind. Du darfst Bilder von anderen Personen nur reinstellen, wenn sie dir ihre Erlaubnis gegeben haben. Gebäude wie Häuser etc. darfst du reinstellen.
-> eigene Musik, die du selbst erschaffen hast, reinstellen. Auch bei der Musik gilt: du musst den Macher der Musik fragen, ob du sie verwenden darfst.
-> ein Gästebuch reinstellen, wenn das, was drinsteht kontrolliert wird. Der Sinn davon ist, dass keine Beschimpfungen sich darin finden.

-> Links verwenden, wenn du den Inhald der Internetadressen auch immer kontrollierst.


Tipps zum Datenschutz:
-> Überlege dir vorher ganz genau, welche Daten du von dir preisgeben möchtest. Bedenke, dass diese Daten meist schwer zu löschen sind und auch viel später noch im Internet zu finden sind.
-> Verwende einen Decknamen, genannt Nickname, den du dir selbst ausdenkst und der dich schützt, da dein eigentlicher Name geheim bleibt für andere Personen. Er bewahrt dir im Netz deine Anonymität.
-> Hinterlasse im Internet nie deine Adressen oder Telefonnummern.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Seminarwoche 6

Hier die neue Wochenaufgabe:
Erstellt einen Übersichtsartikel für ein unterichtsbegleitendes Weblog, in dem die für Schüler relevanten Fakten zum Urheberrecht und zum Medienrecht sowie Tipps zum Datenschutz (Nicknames und Co) vermittelt werden.
Für die Bewältigung dieser Aufgabe solltet ihr euch intensiv mit den folgenden Lektüreempfehlungen auseinandersetzen (besonders mit der Powerpoint-Präsi vom MPZ Leipzig). Viel Erfolg!
Zum Stöbern: Literaturtipps und Materialien
Homepage des Medienpädagogischen Zentrums (-> Material -> Urheberrecht und Datenschutz in der Schule; das nötige Passwort findet ihr im Forum)
http://educamp.mixxt.de/networks/forum/thread.11064:1
https://www.klicksafe.de/cms/upload/user-data/pdf/klicksafe_Materialien/Baustein_5.pdf

Sonntag, 10. Mai 2009

Freitag, 8. Mai 2009

5. Seminarwoche

Hier sind nun die Ergebnisse unserer Diskussion:

Wichtig ist eine Vorarbeit zu den Plagiaten in der Grundschule:
- Was sind Plagiate? (Begriffsklärung);
- Wie kann man Quellen suchen und angeben? (Recherchen);
- was sind "gute" und sinnvolle Quellen?
- Überarbeitung und Formatierung eines Textes / Referates;
- Beschreibung von Arbeitsprozessen ( ist ja auch in der Gruppenarbeit sinnvoll und hilt den Kinder, die Arbeiten auf- und einzuteilen);
- möglichst anschaulich mit vielen Beispielen;
denn: Sinn und Zweck des Plagiatverbots muss Schülern klar werden!

Möglichkeiten zur Bewertung nach erfolgter Erarbeitung und Übung:
  • Punktabzug und daraus folgende schlechtere Zensur;
  • Überarbeitungsmöglichkeiten (auch vor! der Abgabe);
  • beim ersten Mal Plagiat gnädig sein, aber wenn es öfter passiert, Punkte abziehen;
  • Plagiate nochmal überarbeiten lassen, aber ohne Punktabzug;
  • ohne Zensurenabzug;
  • zumindest nicht die Note "ungenügend" erteilen, denn das Referat wurde ja trotzdem gehalten bzw. "erarbeitet".
Fazit:
Generell sind wir zu dem einstimmigen Ergebnis gekommen, dass es sinnvoll ist, den Kindern genügend Raum zum Üben zu geben und bei Verstoß nach langer Übungsphase bei häufigem Vorkommen auch Punkte abzuziehen, aber auch die Kinder dazu anhalten, den Text noch mal zu überarbeiten, dann werden sie irgendwann auch keine Lust mehr haben, Plagiate zu verwenden, weil sie wissen, dass sie ansonsten den Text sowieso nochmal überarbeiten müssen.
Die Note "ungenügend" ist was für die weiterführenden Schulen, auf keinen Fall für die Grundschule.
Außerdem ist eine Vorarbeit mit vielen Übungen unerlässlich, um auch fair bewerten zu können.

Ein wesentliches Problem, das sich für uns während der Diskussion darstellte:
Es ist schwierig, ohne praktische Erfahrung in der Schule die geeigneten didaktischen Maßnahmen zu überlegen, sowohl aufgrund der eigenen fehlenden Erfahrung in der Schulzeit als auch im Praktikum.

Die gesamte Diskussion unter dem Post: Bewertung von Plagiaten